Revision [20434]

Last edited on 2012-02-03 06:59:59 by Tom_Jones
Additions:
Da zum Beispiel chinesische Schriftzeichen von den mitgelieferten Zeichensätzen nicht richtig angezeigt werden, muss für diesen Zweck ein weiterer Zeichensatz hinzugefügt werden. Das Projekt "[[http://en.wikipedia.org/wiki/WenQuanYi WenQuanYi]]" bietet unter der [[http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GPL-Lizenz]] chinesische Schriftsätze an, die auch in chinesischen Puppy-Versionen verwendet werden. Als stolzer Besitzer eines Microsoft-Betiebssystems kann man eventuell "ARIALUNI.TTF" benutzen. Falls die Datei in gepackter Form vorliegt ("arialuni.zip"), musss sie erst entpackt werden (was nach Mausklick auf die gepackte Datei vom Betriebssystem vorgeschlagen wird). Nachdem man die Datei in das Verzeichnis (Ordner) ##/usr/share/fonts/default/TTF## verschoben hat, kann man (zum Beispiel im Browser), chinesische Zeichen darstellen.
Deletions:
Da zum Beispiel chinesische Schriftzeichen von den mitgelieferten Zeichensätzen nicht richtig angezeigt werden, muss für diesen Zweck ein weiterer Zeichensatz hinzugefügt werden. Das Projekt "[[http://en.wikipedia.org/wiki/WenQuanYib WenQuanYi]]" bietet unter der [[http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GPL-Lizenz]] chinesische Schriftsätze an, die auch in chinesischen Puppy-Versionen verwendet werden. Als stolzer Besitzer eines Microsoft-Betiebssystems kann man eventuell "ARIALUNI.TTF" benutzen. Falls die Datei in gepackter Form vorliegt ("arialuni.zip"), musss sie erst entpackt werden (was nach Mausklick auf die gepackte Datei vom Betriebssystem vorgeschlagen wird). Nachdem man die Datei in das Verzeichnis (Ordner) ##/usr/share/fonts/default/TTF## verschoben hat, kann man (zum Beispiel im Browser), chinesische Zeichen darstellen.


Revision [20433]

Edited on 2012-02-03 06:45:37 by Tom_Jones
Additions:
====5.2 Sprachunterstützung hinzufügen====
Auf dem Desktop kann man auf ##install## klicken und dann auf ##run the Puppy Package Manager##, um - wenn gewünscht - viele deutsche Übersetzungen in das ursprünglich englischsprachige Puppy-System einzufügen, indem man das "Package" für Deutsch (Version ##lang_pack_de-0.7-w5## in Puppy Linux 5.3.1) mit wenigen Klicks installiert.
====5.3 LibreOffice hinzufügen====
====5.4 C-Compiler hinzufügen====
====5.5 Zeichensätze hinzufügen====
====5.6 Firewall starten====
====5.7 Drucker anschließen====
Deletions:
====5.2 LibreOffice hinzufügen====
====5.3 C-Compiler hinzufügen====
====5.4 Zeichensätze hinzufügen====
====5.5 Firewall starten====
====5.6 Drucker anschließen====


Revision [20341]

Edited on 2012-01-29 09:47:23 by Tom_Jones
Additions:
[[http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem Betriebssysteme]] werden immer größer, um möglichst viele Anwendungen, schön, sicher und für den Nutzer bequem anzubieten. Obwohl dies auch für Puppy Linux gilt, ist die aktuelle Version (5.3.1 vom 12. Dezember 2011) noch immer - im Vergleich zu anderen Betriebssystemen - klein und wird schnell in den [[http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsspeicher Arbeitsspeicher]] eines Rechners geladen. Puppy hat eine [[http://de.wikipedia.org/wiki/Grafische_Benutzeroberfl%C3%A4che grafische Benutzeroberfläche]] (Desktop) und eine [[http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeile Konsole]] (Befehlsfenster für Textbefehle), ähnlich denen anderer Linux-Betriebssysteme. Es benötigt (nach Installation auf der Festplatte) jedoch nur 128 MB Arbeitsspeicher und lässt sich daher auch auf älteren, leistungsschwachen Rechnern einsetzen.
Die Datei mit der englischsprachigen Originalausgabe von Puppy Linux 5.3.1 (herausgegeben am 12. Dezember 2011) heißt slacko-5.3.1-SCSI-MAIN.iso und ist 126.1 MB groß. Um zu prüfen, ob die heruntergeladene Datei unversehrt ist, kann man eine Prüfsumme (Checksum) von ihr errechnen lassen und mit dem Sollwert vergleichen. In einem Linux-Betriebssystem wird die Prüfsumme gebildet, indem in einer [[http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeile Kommandozeile]] das Verzeichnis mit der Datei aufgesucht wird und dann der Befehl
##md5sum slacko-5.3.1-SCSI-MAIN.iso##
##448b72e9b3fbd0ebf834cd8491bc30ff##
Der Linux-Kernel, also das Bündel der wichtigsten Systemprogramme, liegt bei Puppy Linux 5.3.1 in Version 2.6.37.6 vor. Das [[http://de.wikipedia.org/wiki/Dateisystem Dateisystem]] wird von den Systemprogrammen [[http://en.wikipedia.org/wiki/E2fsprogs e2fsprogs]] (für ext2-, ext3- und ext4-Dateisysteme; Version 1.41.14 in Puppy Linux, Version 5.2.5) und Syslinux (für FAT-Dateisysteme; Version 4.03 in Puppy Linux, Version 5.2.5) angelegt und verwaltet. Für die grafische Benutzeroberfläche wird das X Window System und Joe's Window Manager (Version 2.0.1, revision 500 in Puppy Linux, Version 5.2.5) verwendet. Mit Klick auf ##file## (auf dem Desktop) wird der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Dateimanager Dateimanager]] [[http://wiki.ubuntuusers.de/Rox-Filer Rox-Filer]] (Version 2.10 in Puppy Linux 5.3) geöffnet. Durch Klicken auf den nach oben zeigenden grünen Pfeil gelangt man in das nächsthöhere Verzeichnis. Das oberste Verzeichnis ist ##/## . In der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeile Konsole]] (Befehlsfenster für Textbefehle) dient in Puppy Linux, Version 5.2.5 als [[http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeileninterpreter Kommandozeileninterpreter]] ([[http://de.wikipedia.org/wiki/Unix-Shell Shell]]) die Bourne-again shell (bash), Version 4.1.0.
Deletions:
[[http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem Betriebssysteme]] werden immer größer, um möglichst viele Anwendungen, schön, sicher und für den Nutzer bequem anzubieten. Obwohl dies auch für Puppy Linux gilt, ist die aktuelle Version (5.3 vom 24. Oktober 2011) noch immer - im Vergleich zu anderen Betriebssystemen - klein und wird schnell in den [[http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsspeicher Arbeitsspeicher]] eines Rechners geladen. Puppy hat eine [[http://de.wikipedia.org/wiki/Grafische_Benutzeroberfl%C3%A4che grafische Benutzeroberfläche]] (Desktop) und eine [[http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeile Konsole]] (Befehlsfenster für Textbefehle), ähnlich denen anderer Linux-Betriebssysteme. Es benötigt (nach Installation auf der Festplatte) jedoch nur 128 MB Arbeitsspeicher und lässt sich daher auch auf älteren, leistungsschwachen Rechnern einsetzen.
Die Datei mit der englischsprachigen Originalausgabe von Puppy Linux 5.3 (herausgegeben am 24. Oktober 2011) heißt slacko-5.3-MAIN.iso und ist 124,2 MB groß. Um zu prüfen, ob die heruntergeladene Datei unversehrt ist, kann man eine Prüfsumme (Checksum) von ihr errechnen lassen und mit dem Sollwert vergleichen. In einem Linux-Betriebssystem wird die Prüfsumme gebildet, indem in einer [[http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeile Kommandozeile]] das Verzeichnis mit der Datei (slacko-5.3-MAIN.iso) aufgesucht wird und dann der Befehl
##md5sum slacko-5.3-MAIN.iso##
##a39b906f042c1db852b97b94cf3b49f5##
Das [[http://de.wikipedia.org/wiki/Dateisystem Dateisystem]] wird von den Systemprogrammen [[http://en.wikipedia.org/wiki/E2fsprogs e2fsprogs]] (für ext2-, ext3- und ext4-Dateisysteme; Version 1.41.14 in Puppy Linux, Version 5.2.5) und Syslinux (für FAT-Dateisysteme; Version 4.03 in Puppy Linux, Version 5.2.5) angelegt und verwaltet. Für die grafische Benutzeroberfläche wird das X Window System und Joe's Window Manager (Version 2.0.1, revision 500 in Puppy Linux, Version 5.2.5) verwendet. Mit Klick auf ##file## (auf dem Desktop) wird der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Dateimanager Dateimanager]] [[http://wiki.ubuntuusers.de/Rox-Filer Rox-Filer]] (Version 2.10 in Puppy Linux 5.3) geöffnet. Durch Klicken auf den nach oben zeigenden grünen Pfeil gelangt man in das nächsthöhere Verzeichnis. Das oberste Verzeichnis ist ##/## . In der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeile Konsole]] (Befehlsfenster für Textbefehle) dient in Puppy Linux, Version 5.2.5 als [[http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeileninterpreter Kommandozeileninterpreter]] ([[http://de.wikipedia.org/wiki/Unix-Shell Shell]]) die Bourne-again shell (bash), Version 4.1.0.


Revision [19728]

Edited on 2011-12-03 06:25:16 by Tom_Jones
Additions:
Da zum Beispiel chinesische Schriftzeichen von den mitgelieferten Zeichensätzen nicht richtig angezeigt werden, muss für diesen Zweck ein weiterer Zeichensatz hinzugefügt werden. Das Projekt "[[http://en.wikipedia.org/wiki/WenQuanYib WenQuanYi]]" bietet unter der [[http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GPL-Lizenz]] chinesische Schriftsätze an, die auch in chinesischen Puppy-Versionen verwendet werden. Als stolzer Besitzer eines Microsoft-Betiebssystems kann man eventuell "ARIALUNI.TTF" benutzen. Falls die Datei in gepackter Form vorliegt ("arialuni.zip"), musss sie erst entpackt werden (was nach Mausklick auf die gepackte Datei vom Betriebssystem vorgeschlagen wird). Nachdem man die Datei in das Verzeichnis (Ordner) ##/usr/share/fonts/default/TTF## verschoben hat, kann man (zum Beispiel im Browser), chinesische Zeichen darstellen.
Deletions:
Da zum Beispiel chinesische Schriftzeichen von den mitgelieferten Zeichensätzen nicht richtig angezeigt werden, muss für diesen Zweck ein weiterer Zeichensatz hinzugefügt werden. Als stolzer Besitzer eines Microsoft-Betiebssystems kann man eventuell "ARIALUNI.TTF" benutzen. Falls die Datei in gepackter Form vorliegt ("arialuni.zip"), musss sie erst entpackt werden (was nach Mausklick auf die gepackte Datei vom Betriebssystem vorgeschlagen wird). Nachdem man die Datei in das Verzeichnis (Ordner) ##/usr/share/fonts/default/TTF## verschoben hat, kann man (zum Beispiel im Browser), chinesische Zeichen darstellen.


Revision [19724]

Edited on 2011-12-03 06:11:29 by darkcity [brot]
Additions:
[[Homepage]] > [[Deutsch]]


Revision [19722]

Edited on 2011-12-03 06:05:20 by Tom_Jones
Additions:
[[http://de.wikipedia.org/wiki/Font_%28Informationstechnologie%29 Fonts]] dienen der Darstellung von Schriftzeichen und da nach der ersten Installation von Puppy Linux relativ wenige Fonts zur Verfügung stehen, werden Texte oft nicht in der gewünschten Art dargestellt. Daher sollte man weitere, frei verfügbare Fonts hinzufügen. Wenn man auf dem Desktop auf ##install## klickt und dann auf ##run the Puppy Package Manager##, kann man die Schriftarten [[http://de.wikipedia.org/wiki/DejaVu DejaVu]] (##dejavu_fonts...##) und [[http://de.wikipedia.org/wiki/Liberation_%28Schriftart%29 Liberation]] (##Liberations_fonts...##) herunterladen und installieren.
Microsoft's [[http://de.wikipedia.org/wiki/Core_fonts_for_the_Web Core fonts for the Web]] (Microsoft's truetype core fonts) können im Internet gefunden werden und [[http://www.microsoft.com/typography/fontpack/eula.htm - unter gewissen Lizenzbedingungen -]] heruntergeladen und in das Verzeichnis (Ordner) ##/usr/share/fonts/default/TTF## verschoben werden. So können unter anderem die Zeichensätze "Arial", "Comic Sans MS", "Times New Roman" und "Verdana" dargestellt werden.
Da zum Beispiel chinesische Schriftzeichen von den mitgelieferten Zeichensätzen nicht richtig angezeigt werden, muss für diesen Zweck ein weiterer Zeichensatz hinzugefügt werden. Als stolzer Besitzer eines Microsoft-Betiebssystems kann man eventuell "ARIALUNI.TTF" benutzen. Falls die Datei in gepackter Form vorliegt ("arialuni.zip"), musss sie erst entpackt werden (was nach Mausklick auf die gepackte Datei vom Betriebssystem vorgeschlagen wird). Nachdem man die Datei in das Verzeichnis (Ordner) ##/usr/share/fonts/default/TTF## verschoben hat, kann man (zum Beispiel im Browser), chinesische Zeichen darstellen.
Deletions:
[[http://de.wikipedia.org/wiki/Font_%28Informationstechnologie%29 Fonts]] dienen der Darstellung von Schriftzeichen und da nach der ersten Installation von Puppy Linux relativ wenige Fonts zur Verfügung stehen, werden Texte oft nicht in der gewünschten Art dargestellt. Daher sollte man weitere, frei verfügbare Fonts hinzufügen. Wenn man auf dem Desktop auf ##install## klickt und dann auf ##run the Puppy Package Manager##, kann man die Schriftarten [[http://de.wikipedia.org/wiki/DejaVu DejaVu]] (##dejavu_fonts...##) und [[http://de.wikipedia.org/wiki/Liberation_%28Schriftart%29 Liberation]] ((##Liberations_fonts...##)) herunterladen und installieren.
Microsoft's [[http://de.wikipedia.org/wiki/Core_fonts_for_the_Web Core fonts for the Web]] (Microsoft's TrueType core fonts) können im Internet gefunden werden und [[http://www.microsoft.com/typography/fontpack/eula.htm - unter gewissen Lizenzbedingungen -]] heruntergeladen und in das Verzeichnis (Ordner) ##/usr/share/fonts/default/TTF## verschoben werden. So können unter anderem die Zeichensätze "Arial", "Comic Sans MS", "Times New Roman" und "Verdana" dargestellt werden.
Da zum Beispiel chinesische Schriftzeichen von den mitgelieferten Zeichensätzen nicht richtig angezeigt werden, muss für diesen Zweck ein weiterer Zeichensatz hinzugefügt werden. Wer ein Microsoft-Betiebssystem besitzt, kann "ARIALUNI.TTF" benutzen. Falls die Datei in gepackter Form vorliegt ("arialuni.zip"), musss sie erst entpackt werden (was nach Mausklick auf die gepackte Datei vom Betriebssystem vorgeschlagen wird). Nachdem man die Datei in das Verzeichnis (Ordner) ##/usr/share/fonts/default/TTF## verschoben hat, kann man (zum Beispiel im Browser), chinesische Zeichen darstellen.


Revision [19721]

Edited on 2011-12-03 05:58:53 by Tom_Jones
Additions:
[[http://de.wikipedia.org/wiki/Font_%28Informationstechnologie%29 Fonts]] dienen der Darstellung von Schriftzeichen und da nach der ersten Installation von Puppy Linux relativ wenige Fonts zur Verfügung stehen, werden Texte oft nicht in der gewünschten Art dargestellt. Daher sollte man weitere, frei verfügbare Fonts hinzufügen. Wenn man auf dem Desktop auf ##install## klickt und dann auf ##run the Puppy Package Manager##, kann man die Schriftarten [[http://de.wikipedia.org/wiki/DejaVu DejaVu]] (##dejavu_fonts...##) und [[http://de.wikipedia.org/wiki/Liberation_%28Schriftart%29 Liberation]] ((##Liberations_fonts...##)) herunterladen und installieren.
Microsoft's [[http://de.wikipedia.org/wiki/Core_fonts_for_the_Web Core fonts for the Web]] (Microsoft's TrueType core fonts) können im Internet gefunden werden und [[http://www.microsoft.com/typography/fontpack/eula.htm - unter gewissen Lizenzbedingungen -]] heruntergeladen und in das Verzeichnis (Ordner) ##/usr/share/fonts/default/TTF## verschoben werden. So können unter anderem die Zeichensätze "Arial", "Comic Sans MS", "Times New Roman" und "Verdana" dargestellt werden.
Da zum Beispiel chinesische Schriftzeichen von den mitgelieferten Zeichensätzen nicht richtig angezeigt werden, muss für diesen Zweck ein weiterer Zeichensatz hinzugefügt werden. Wer ein Microsoft-Betiebssystem besitzt, kann "ARIALUNI.TTF" benutzen. Falls die Datei in gepackter Form vorliegt ("arialuni.zip"), musss sie erst entpackt werden (was nach Mausklick auf die gepackte Datei vom Betriebssystem vorgeschlagen wird). Nachdem man die Datei in das Verzeichnis (Ordner) ##/usr/share/fonts/default/TTF## verschoben hat, kann man (zum Beispiel im Browser), chinesische Zeichen darstellen.
Deletions:
[[http://de.wikipedia.org/wiki/Font_%28Informationstechnologie%29 : Fonts]] dienen der Darstellung von Schriftzeichen und da nach der ersten Installation von Puppy Linux relativ wenige Fonts zur Verfügung stehen, werden Texte oft nicht in der gewünschten Art dargestellt. Daher sollte man weitere, frei verfügbare Fonts hinzufügen. Wenn man auf dem Desktop auf ##install## klickt und dann auf ##run the Puppy Package Manager## kann man die Schriftarten [[http://de.wikipedia.org/wiki/DejaVu : DejaVu]] (##dejavu_fonts...##) und [[http://de.wikipedia.org/wiki/Liberation_%28Schriftart%29 : Liberation]] ((##Liberations_fonts...##)) herunterladen und installieren.
Da chinesische Schriftzeichen von den mitgelieferten Zeichensätzen nicht richtig angezeigt werden, muss für diesen Zweck ein weiterer Zeichensatz hinzugefügt werden. Mit einer Suchmaschine kann man im Internet die gepackte Datei arialuni.zip finden und sie dann herunterladen. Nach dem Entpacken (was nach Mausklick auf die gepackte Datei vom Betriebssystem vorgeschlagen wird), erhält man die Datei ARIALUNI.TFF . Diese verschiebt man in das Verzeichnis (Ordner) /usr/share/fonts/default/TTF und schon kann man, zum Beispiel im Browser, chinesische Zeichen darstellen.


Revision [19710]

Edited on 2011-12-03 05:20:52 by Tom_Jones
Additions:
====5.4 Zeichensätze hinzufügen====
[[http://de.wikipedia.org/wiki/Font_%28Informationstechnologie%29 : Fonts]] dienen der Darstellung von Schriftzeichen und da nach der ersten Installation von Puppy Linux relativ wenige Fonts zur Verfügung stehen, werden Texte oft nicht in der gewünschten Art dargestellt. Daher sollte man weitere, frei verfügbare Fonts hinzufügen. Wenn man auf dem Desktop auf ##install## klickt und dann auf ##run the Puppy Package Manager## kann man die Schriftarten [[http://de.wikipedia.org/wiki/DejaVu : DejaVu]] (##dejavu_fonts...##) und [[http://de.wikipedia.org/wiki/Liberation_%28Schriftart%29 : Liberation]] ((##Liberations_fonts...##)) herunterladen und installieren.
====5.6 Drucker anschließen====
Deletions:
====3.6 Drucker anschließen====
====5.4 Chinesischen Zeichensatz hinzufügen====


Revision [19702]

Edited on 2011-12-01 15:11:33 by Tom_Jones
Additions:
Erklärung:
Die Anweisung ##rootnoverify## legt die Root-Partition fest, ohne die Partition zu mounten. (Stattdessen würde ##root## die Root-Partition festlegen und sie auch mounten.) ##hd(0,0)## bezeichnet auf der ersten Festplatte (erste ##0##) die erste Partition (zweite ##0##), da GRUB mit 0 anfängt zu zählen.
Die mit ##kernel## beginnende Zeile gibt an, wo sich der wichtigste Teil des Betriebssystems (der Kern des Kernels) befindet und die mit ##initrd## beginnende Zeile gibt an, wo sich für die spezielle Hardware des Rechners wichtige zusätzliche Betriebssystemteile befinden.
Deletions:
Erklärung: Die Anweisung ##rootnoverify## legt die Root-Partition fest, ohne die Partition zu mounten. (Stattdessen würde ##root## die Root-Partition festlegen und sie auch mounten.) ##hd(0,0)## bezeichnet auf der ersten Festplatte (erste ##0##) die erste Partition (zweite ##0##), da GRUB mit 0 anfängt zu zählen. Die mit ##kernel## beginnende Zeile gibt an, wo sich der wichtigste Teil des Betriebssystems (der Kern des Kernels) befindet und die mit ##initrd## beginnende Zeile gibt an, wo sich für die spezielle Hardware des Rechners wichtige zusätzliche Betriebssystemteile befinden.


Revision [19701]

Edited on 2011-12-01 15:06:55 by Tom_Jones

No differences.

Revision [19700]

Edited on 2011-12-01 15:05:33 by Tom_Jones
Additions:
Wenn der Rechner mindestens 64 MB, aber weniger als 256 MB Arbeitsspeicher hat, sollte Puppy auf dem Dauerspeichermedium (in der Regel der Festplatte) in ähnlicher Weise installiert werden, wie das bei anderen (Linux- oder Windows-) Betriebssystemen der Fall ist. (Ältere Puppy-Versionen brauchen noch weniger Arbeitsspeicher.) Diese Installationsart heißt FULL. Der Vorteil einer FULL-Installation liegt im sehr geringen Arbeitsspeicherbedarf. Zur Ergänzung des Arbeitsspeichers kann eine sogenannte swap-Partition (ein für diesen Zweck reservierter Bereich auf dem Dauerspeichermedium) eingerichtet werden; allerdings arbeitet der Rechner dann langsamer.
Hat der Rechner 256 MB Arbeitsspeicher oder mehr (und das ist heutzutage wohl die Regel), sollte Puppy in einer kompakten Form (so wie auf der Live-CD) auf dem Dauerspeichermedium (Festplatte, USB-Stick, Speicherkarte oder DVD) gespeichert werden. Diese Installationsart heißt FRUGAL. Nach dem Einschalten des Rechners wird der Hauptteil des Betriebssystems (in wenige Teile zerlegt) in den Arbeitsspeicher übertragen und belegt dort ständig rund 100 MB. Systemteile, die bereits im Arbeitsspeicher sind, müssen nicht mehr bei Bedarf vom Dauerspeichermedium (zum Beispiel der Festplatte) geladen werden. Der Vorteil einer FRUGAL-Installation liegt also in der höheren Geschwindigkeit.
Deletions:
Wenn der Rechner mindestens 64 MB, aber weniger als 256 MB Arbeitsspeicher hat, sollte Puppy 5.1.1 auf dem Dauerspeichermedium (in der Regel der Festplatte) in ähnlicher Weise installiert werden, wie das bei anderen (Linux- oder Windows-) Betriebssystemen der Fall ist. (Ältere Puppy-Versionen brauchen noch weniger Arbeitsspeicher.) Diese Installationsart heißt FULL. Der Vorteil einer FULL-Installation liegt im sehr geringen Arbeitsspeicherbedarf. Zur Ergänzung des Arbeitsspeichers kann eine sogenannte swap-Partition (ein für diesen Zweck reservierter Bereich auf dem Dauerspeichermedium) eingerichtet werden; allerdings arbeitet der Rechner dann langsamer.
Hat der Rechner 256 MB Arbeitsspeicher oder mehr (und das ist heutzutage wohl die Regel), sollte Puppy 5.1.1 in einer kompakten Form (so wie auf der Live-CD) auf dem Dauerspeichermedium (Festplatte, USB-Stick, Speicherkarte oder DVD) gespeichert werden. Diese Installationsart heißt FRUGAL. Nach dem Einschalten des Rechners wird der Hauptteil des Betriebssystems (in wenige Teile zerlegt) in den Arbeitsspeicher übertragen und belegt dort ständig rund 100 MB. Systemteile, die bereits im Arbeitsspeicher sind, müssen nicht mehr bei Bedarf vom Dauerspeichermedium (zum Beispiel der Festplatte) geladen werden. Der Vorteil einer FRUGAL-Installation liegt also in der höheren Geschwindigkeit.


Revision [19688]

Edited on 2011-12-01 13:41:23 by Tom_Jones
Additions:
Wenn man, wie unter 2.1 beschrieben, ein Puppy-System (zum Beispiel Puppy Linux 5.3) heruntergeladen und auf CD gespeichert hat, kann man mit jedem Booten von der CD ein lauffähiges Betriebssystem erhalten, das auch schon einen Browser (zum Beispiel SeaMonkey, Version 2.4.1) enthält. Aber nach jedem Booten muss man die besonderen Rechnereinstellungen (zum Beispiel deutsche Tastatur u.s.w.) neu vornehmen. Will man öfter ein Puppy-System von einer unveränderbaren CD oder DVD aus betreiben, so sollte man ein konfiguriertes und ergänztes Puppy-System auf einer einmal beschreibbaren CD (CD-R) oder DVD speichern. Bei Verwendung einer Standard-CD-R stehen 700 MB zur Verfügung, so dass man zusätzlich zum Puppy-System noch weitere Anwendungsprogramme oder eigene Daten speichern kann. Man könnte so vorgehen: (1) Laden des Original-Puppy-Systems, (2) Konfiguration des Rechners (Bildschirm, Tastatur, Zeitzone, WLAN, Druckertreiber), (3) Laden weiterer Anwendungsprogramme (zum Beispiel den Browser "Firefox Aurora"), (4) Speichern eigener Dateien, (5) Brennen des erweiterten Systems auf CD-R nach Klick auf "Remaster Puppy live-CD" im Setup-Menü.
Deletions:
Wenn man, wie unter 2.1 beschrieben, ein Puppy-System (zum Beispiel Puppy Linux 5.3) heruntergeladen und auf CD gespeichert hat, kann man ein mit jedem Booten von der CD ein lauffähiges Betriebssystem erhalten, das auch schon einen Browser (zum Beispiel SeaMonkey, Version 2.4.1) enthält. Aber nach jedem Booten muss man die besonderen Rechnereinstellungen (zum Beispiel deutsche Tastatur u.s.w.) neu vornehmen. Will man öfter ein Puppy-System von einer unveränderbaren CD oder DVD aus betreiben, so sollte man ein konfiguriertes und ergänztes Puppy-System auf einer einmal beschreibbaren CD (CD-R) oder DVD speichern. Bei Verwendung einer Standard-CD-R stehen 700 MB zur Verfügung, so dass man zusätzlich zum Puppy-System noch weitere Anwendungsprogramme oder eigene Daten speichern kann. Man könnte so vorgehen: (1) Laden des Original-Puppy-Systems, (2) Konfiguration des Rechners (Bildschirm, Tastatur, Zeitzone, WLAN, Druckertreiber), (3) Laden weiterer Anwendungsprogramme (zum Beispiel den Browser "Firefox Aurora"), (4) Speichern eigener Dateien, (5) Brennen des erweiterten Systems auf CD-R nach Klick auf "Remaster Puppy live-CD" im Setup-Menü.


Revision [19686]

Edited on 2011-12-01 13:38:46 by Tom_Jones
Additions:
=====Inhalt=====
1 Kurze Beschreibung von Puppy Linux
2 Start des Puppy-Linux von einer CD
3 Installation des Puppy-Betriebssystems
4 Mitgelieferte Programme
5 Verschiedene Ergänzungen
6 Arbeiten mit der Kommandozeile (Konsole)
Die Datei mit der englischsprachigen Originalausgabe von Puppy Linux 5.3 (herausgegeben am 24. Oktober 2011) heißt slacko-5.3-MAIN.iso und ist 124,2 MB groß. Um zu prüfen, ob die heruntergeladene Datei unversehrt ist, kann man eine Prüfsumme (Checksum) von ihr errechnen lassen und mit dem Sollwert vergleichen. In einem Linux-Betriebssystem wird die Prüfsumme gebildet, indem in einer [[http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeile Kommandozeile]] das Verzeichnis mit der Datei (slacko-5.3-MAIN.iso) aufgesucht wird und dann der Befehl
====2.5 Herstellung einer erweiterten Puppy-System-CD====
Wenn man, wie unter 2.1 beschrieben, ein Puppy-System (zum Beispiel Puppy Linux 5.3) heruntergeladen und auf CD gespeichert hat, kann man ein mit jedem Booten von der CD ein lauffähiges Betriebssystem erhalten, das auch schon einen Browser (zum Beispiel SeaMonkey, Version 2.4.1) enthält. Aber nach jedem Booten muss man die besonderen Rechnereinstellungen (zum Beispiel deutsche Tastatur u.s.w.) neu vornehmen. Will man öfter ein Puppy-System von einer unveränderbaren CD oder DVD aus betreiben, so sollte man ein konfiguriertes und ergänztes Puppy-System auf einer einmal beschreibbaren CD (CD-R) oder DVD speichern. Bei Verwendung einer Standard-CD-R stehen 700 MB zur Verfügung, so dass man zusätzlich zum Puppy-System noch weitere Anwendungsprogramme oder eigene Daten speichern kann. Man könnte so vorgehen: (1) Laden des Original-Puppy-Systems, (2) Konfiguration des Rechners (Bildschirm, Tastatur, Zeitzone, WLAN, Druckertreiber), (3) Laden weiterer Anwendungsprogramme (zum Beispiel den Browser "Firefox Aurora"), (4) Speichern eigener Dateien, (5) Brennen des erweiterten Systems auf CD-R nach Klick auf "Remaster Puppy live-CD" im Setup-Menü.
Deletions:
Die Datei mit der englischsprachigen Originalausgabe von Puppy Linux 5.3 (herausgegeben am 24. Oktober 2011) heißt slacko-5.3-MAIN.iso und ist 124,2 MB groß. Um zu prüfen, ob die heruntergeladene Datei unversehrt ist, kann man eine Prüfsumme (Checksum) von ihr errechnen lassen und mit dem Sollwert vergleichen. In einem Linux-Betriebssystem wird die Prüfsumme gebildet, indem in einer [[http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeile Kommandozeile]] das Verzeichnis mit der Datei (lupu-528.iso) aufgesucht wird und dann der Befehl


Revision [19671]

Edited on 2011-11-27 16:19:25 by Tom_Jones
Additions:
Der Drucker wird mit dem Rechner verbunden und eingeschaltet. Das Drucksystem CUPS erreicht man im Browser (zum Beispiel "Firefox Aurora"), indem man die Adresse
##localhost:631/admin/##
aufruft. Es erscheint die CUPS-Verwaltungsseite, wo man auf ##Add Printer## klickt. Neben "Local Printers:" sollte dann der Drucker aufgelistet sein, zum Beispiel "ML-1510_700 (Samsung ML-1510_700)". Man klickt auf das entsprechende Feld und dann auf ##Continue##. Auf der folgenden Seite kann man hinter "Location" einen verständlichen Namen für den Aufstellungsort des Druckers eintragen, zum Beispiel "Kohlenkeller", und klickt dann wieder auf ##Continue##. Auf der folgenden Seite wird eine Liste mit Druckertreibern angeboten, auf der auch der passende zu finden ist, wenn man Glück hat. Wer kein Glück hat, sondern zum Beispiel einen Samsung ML-1410 Drucker, auch "ML-1510_700 (Samsung ML-1510_700)" genannt, kann die passende Treiber-Datei hoffentlich auf der Web-Seite der [[http://www.linuxfoundation.org/collaborate/workgroups/openprinting/databasecupsdocumentation Linux-Foundation]] finden und herunterladen. Im Beispiel des ML-1410 Druckers heißt der Treiber "Samsung-ML-1410-gdi.ppd". Nachdem diese Treiber-Datei auf dem Rechner gespeichet wurde, kann man den Dateinamen, einschliesslich Pfad zum Verzeichnis, nach "Or Provide a PPD File:" eintragen. Man klickt hierfür auf ##Browse...## und klickst sich dann durch die Verzeichnisse, bis man die gespeicherte Datei gefunden hat. Danach noch auf ##Add Printer## klicken und man landet auf einer Seite, auf der man Voreinstellungen für den Drucker setzen kann. Nach "Page Size:" sollte man ##A4## auswählen, wenn man in der Regel auf A4-Papier drucken will. Nach Klick auf ##Set Default Options## geht es weiter. Im letzten Fenster wählt man unter "Maintenance" die Option "Print Test Page" und schon wird die erste Seite gedruckt. Der Browser kann geschlossen werden. Fertig!
Deletions:
Das Drucksystem CUPS erreicht man im Browser, indem man die Adresse
##localhost:631##
aufruft. Weitere Informationen erhält man auf der Web-Seite der [[http://www.linuxfoundation.org/collaborate/workgroups/openprinting/databasecupsdocumentation Linux-Foundation]].


Revision [19152]

Edited on 2011-10-26 07:03:42 by Tom_Jones
Additions:
Die Installation des Puppy-Betriebssystems auf eine Festplatte oder einen anderen Datenträger, zum Beispiel einen USB-Stick, geschieht durch das Programm "Universal Installer", das (auf dem Desktop) durch Klick auf ##install## gestartet wird.
Deletions:
Die Installation des Puppy-Betriebssystems auf eine Festplatte oder einen anderen Datenträger, zum Beispiel einen USB_Stick geschieht durch das Programm "Universal Installer", das (auf dem Desktop) durch Klick auf ##install## gestartet wird.


Revision [19151]

Edited on 2011-10-26 06:58:43 by Tom_Jones
Additions:
Hat der Rechner 256 MB Arbeitsspeicher oder mehr (und das ist heutzutage wohl die Regel), sollte Puppy 5.1.1 in einer kompakten Form (so wie auf der Live-CD) auf dem Dauerspeichermedium (Festplatte, USB-Stick, Speicherkarte oder DVD) gespeichert werden. Diese Installationsart heißt FRUGAL. Nach dem Einschalten des Rechners wird der Hauptteil des Betriebssystems (in wenige Teile zerlegt) in den Arbeitsspeicher übertragen und belegt dort ständig rund 100 MB. Systemteile, die bereits im Arbeitsspeicher sind, müssen nicht mehr bei Bedarf vom Dauerspeichermedium (zum Beispiel der Festplatte) geladen werden. Der Vorteil einer FRUGAL-Installation liegt also in der höheren Geschwindigkeit.
Die Installation des Puppy-Betriebssystems auf eine Festplatte oder einen anderen Datenträger, zum Beispiel einen USB_Stick geschieht durch das Programm "Universal Installer", das (auf dem Desktop) durch Klick auf ##install## gestartet wird.
Für eine FRUGAL-Installation werden folgende drei Dateien von der CD mit dem [[http://de.wikipedia.org/wiki/ISO-Abbild ISO-Abbild]] (zum Beispiel der Datei slacko-5.3-MAIN.iso) auf den Datenträger kopiert:
====3.6 Drucker anschließen====
Das Drucksystem CUPS erreicht man im Browser, indem man die Adresse
##localhost:631##
aufruft. Weitere Informationen erhält man auf der Web-Seite der [[http://www.linuxfoundation.org/collaborate/workgroups/openprinting/databasecupsdocumentation Linux-Foundation]].
Deletions:
Hat der Rechner 256 MB Arbeitsspeicher oder mehr (und das ist heutzutage wohl die Regel), sollte Puppy 5.1.1 in einer kompakten Form (so wie auf der Live-CD) auf dem Dauerspeichermedium (Festplatte, USB-Stick, Speicherkarte oder DVD) gespeichert werden. Diese Installationsart heißt FRUGAL. Nach dem Einschalten des Rechners wird der Hauptteil des Betriebssystems (in wenige Teile zerlegt) in den Arbeitsspeicher übertragen und belegt dort ständig rund 100 MB. Systemteile, die bereits im Arbeits-speicher sind, müssen nicht mehr bei Bedarf vom Dauerspeichermedium (zum Beispiel der Festplatte) geladen werden. Der Vorteil einer FRUGAL-Installation liegt also in der höheren Geschwindigkeit.
Das Puppy-Betriebssystem besteht aus folgenden drei Dateien:


Revision [19150]

Edited on 2011-10-26 04:10:48 by Tom_Jones
Additions:
Das [[http://de.wikipedia.org/wiki/Dateisystem Dateisystem]] wird von den Systemprogrammen [[http://en.wikipedia.org/wiki/E2fsprogs e2fsprogs]] (für ext2-, ext3- und ext4-Dateisysteme; Version 1.41.14 in Puppy Linux, Version 5.2.5) und Syslinux (für FAT-Dateisysteme; Version 4.03 in Puppy Linux, Version 5.2.5) angelegt und verwaltet. Für die grafische Benutzeroberfläche wird das X Window System und Joe's Window Manager (Version 2.0.1, revision 500 in Puppy Linux, Version 5.2.5) verwendet. Mit Klick auf ##file## (auf dem Desktop) wird der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Dateimanager Dateimanager]] [[http://wiki.ubuntuusers.de/Rox-Filer Rox-Filer]] (Version 2.10 in Puppy Linux 5.3) geöffnet. Durch Klicken auf den nach oben zeigenden grünen Pfeil gelangt man in das nächsthöhere Verzeichnis. Das oberste Verzeichnis ist ##/## . In der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeile Konsole]] (Befehlsfenster für Textbefehle) dient in Puppy Linux, Version 5.2.5 als [[http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeileninterpreter Kommandozeileninterpreter]] ([[http://de.wikipedia.org/wiki/Unix-Shell Shell]]) die Bourne-again shell (bash), Version 4.1.0.
====5.5 Firewall starten====
Die Firewall wird durch Klick auf das entsprechende Symbol in der Taskleiste (am unteren Bildschirmrand) eingerichtet. In der Regel genügt eine automatische Einrichtung. Einstellungen der Firewall können später in der Datei rc.firewall (im Ordner /etc/rc.d) mit Hilfe eines Texteditors (Geany) verändert werden. Hinweise dazu sind in der Datei zu finden.
Deletions:
Das [[http://de.wikipedia.org/wiki/Dateisystem Dateisystem]] wird von den Systemprogrammen [[http://en.wikipedia.org/wiki/E2fsprogs e2fsprogs]] (für ext2-, ext3- und ext4-Dateisysteme; Version 1.41.14 in Puppy Linux, Version 5.2.5) und Syslinux (für FAT-Dateisysteme; Version 4.03 in Puppy Linux, Version 5.2.5) angelegt und verwaltet. Für die grafische Benutzeroberfläche wird das X Window System und Joe's Window Manager (Version 2.0.1, revision 500 in Puppy Linux, Version 5.2.5) verwendet. Mit Klick auf ##file## (auf dem Desktop) wird der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Dateimanager Dateimanager]] [[http://wiki.ubuntuusers.de/Rox-Filer Rox-Filer]] geöffnet. Durch Klicken auf den nach oben zeigenden grünen Pfeil gelangt man in das nächsthöhere Verzeichnis. Das oberste Verzeichnis ist ##/## . In der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeile Konsole]] (Befehlsfenster für Textbefehle) dient in Puppy Linux, Version 5.2.5 als [[http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeileninterpreter Kommandozeileninterpreter]] ([[http://de.wikipedia.org/wiki/Unix-Shell Shell]]) die Bourne-again shell (bash), Version 4.1.0.


Revision [19149]

Edited on 2011-10-25 13:32:53 by Tom_Jones
Additions:
Anweisungen für den Bootloader GRUB werden in einer Konfigurationsdatei aufge­schrieben, welche ##menu.lst## heißt; "lst" steht für list = Liste. Die Datei ##menu.lst## befindet sich im Unterverzeichnis ##grub## des Verzeichnisses ##boot## auf der Festplatte (sda1). Durch Klicken auf das Symbol ##sda1## (oder den jeweiligen Namen der Festplatte) wird der Festplatten-Ordner geöffnet, danach klickt man der Reihe nach auf die Ordnernamen ##boot## und ##grub##. Dann öffnet man die Datei ##menu.lst## mit dem Texteditor ##Geany##. Der alte Textinhalt der Datei wird vollständig gelöscht.
Ein Klick auf ##edit## (auf dem Desktop) öffnet den Text-Editor ##Geany## (Version: lite 0.20 in Puppy Linux 5.3). Mit Klick auf ##write## (auf dem Desktop) wird das Textverarbeitungsprogramm [[http://www.abisource.com/ abiword]] (Version: 2.9.1 in Puppy Linux, Version 5.3) geöffnet. Mit Klick auf ##calc## (auf dem Desktop) wird [[http://projects.gnome.org/gnumeric/ Gnumeric]] (Version 1.10.17 in Puppy Linux 5.3), ein Programm zur Tabellenkalkulation, geöffnet. Ein Klick auf ##plan## öffnet das Kalenderprogramm (personal organizer) Osmo (Version 0.2.10 in Puppy Linux 5.3).
Audio- und Videodateien werden vom Programm [[http://de.wikipedia.org/wiki/MPlayer GNOME MPlayer]] wiedergegeben (Version 1.04 in Puppy Linux, Version 5.3). Zum Beschreiben (Brennen) von CDs und DVDs dient das Programm Pburn, siehe die Webseite [[http://puppylinux.org/wikka/Pburn http://puppylinux.org/wikka/Pburn]]. Mit Klick auf ##paint## (auf dem Desktop) wird das Malprogramm [[http://mtpaint.sourceforge.net/ mtPaint]] (Version: 3.4 in Puppy Linux 5.3) geöffnet und entspechend öffnet ##draw## das Vektorgrafikprogramm [[http://inkscape.org/?lang=de Inkscape]] (Version: lite 0.36-pre0 in Puppy Linux 5.3).
Deletions:
Anweisungen für den Bootloader GRUB werden in einer Konfigurationsdatei aufge­schrieben, welche ##menu.lst## heißt; "lst" steht für list = Liste. Die Datei ##menu.lst## befindet sich im Unterverzeichnis ##grub## des Verzeichnisses ##boot## auf der Festplatte (sda1). Durch Klicken auf das Symbol ##sda1## (oder den jeweiligen Namen der Festplatte) wird der Festplatten-Ordner geöffnet, danach klickt man der Reihe nach auf die Ordnernamen ##boot## und ##grub##. Dann öffnet man die Datei ##menu.lst## mit dem Texteditor ##geany##. Der alte Textinhalt der Datei wird vollständig gelöscht.
Mit Klick auf ##write## (auf dem Desktop) wird das Textverarbeitungsprogramm [[http://www.abisource.com/ abiword]] (Version: 2.9.1 in Puppy Linux, Version 5.3) geöffnet. Mit Klick auf ##calc## (auf dem Desktop) wird [[http://projects.gnome.org/gnumeric/ Gnumeric]] (Version 1.10.17 in Puppy Linux, Version 5.3), ein Programm zur Tabellenkalkulation, geöffnet.
Audio- und Videodateien werden vom Programm [[http://de.wikipedia.org/wiki/MPlayer GNOME MPlayer]] wiedergegeben (Version 1.04 in Puppy Linux, Version 5.3). Zum Beschreiben (Brennen) von CDs und DVDs dient das Programm Pburn, siehe die Webseite [[http://puppylinux.org/wikka/Pburn http://puppylinux.org/wikka/Pburn]]. Mit Klick auf ##paint## (auf dem Desktop) wird das Malprogramm [[http://mtpaint.sourceforge.net/ mtPaint]] (Version: 3.31) geöffnet und entspechend öffnet ##draw## das Vektorgrafikprogramm [[http://inkscape.org/?lang=de Inkscape]] (Version: lite 0.36-pre).


Revision [19147]

Edited on 2011-10-25 10:08:01 by Tom_Jones
Additions:
Um den den bei Linux-Betriebssystemen üblichen GNU-C/Cpp-Compiler zu bekommen, klickt man auf ##slickpet## (das hieß früher "quickpet2), dann auf ##Sfs Get## (SFS steht für Squash File System, ein Puppy-spezifisches Dateiformat) und dann das oberste, große Auswahlfeld um die Datei ##devx_slacko_5.3.sfs## herunterzuladen. Sie wird automatisch installiert und solte danach auf der Festplatte zu finden sein.
Deletions:
Um den den bei Linux-Betriebssystemen üblichen GNU-C/Cpp-Compiler zu bekommen, klickt man auf ##quickpet##, dann auf ##Sfs Get## (SFS steht für Squash File System, ein Puppy-spezifisches Dateiformat) und dann das oberste, große Auswahlfeld um die Datei ##lupu_devx_525.sfs## herunterzuladen. Sie wird automatisch installiert und solte danach auf der Festplatte neben ##lupu_525.sfs## zu finden sein.


Revision [19145]

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